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1. Einsatzeinheit Malteser Aachen

Malteser
 

Berichte

Ankündigungen

Aachen: Oberbürgermeister dankt Helfern für Einsatz bei der LoveparadeAachen: Oberbürgermeister dankt Helfern für Einsatz bei der Loveparade
06.08.2010 
03.08.2010

Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp hat sich in einer Feierstunde im Aachener Rathaus bei Helfern und Vertretern der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr für ihren Einsatz bei der Loveparade in Duisburg bedankt. Für die Malteser aus Aachen waren die Zugführer der beiden MHD-Einsatzeinheiten stellvertretend für alle Einsatzkräfte eingeladen.
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In seinem Büro ließ sich Marcel Philipp die Erlebnisse vom Einsatz bei der Katastrophe in einem persönlichen Gespräch schildern. Insbesondere die Augenzeugenberichte zweier am Unglücksort in Duisburg tätigen Ersthelfer aus Aachen beeindruckten den Oberbürgermeister.

Den Vertretern der Hilfsorganisationen gegenüber lobte er den professionellen Einsatz und die gute überörtliche Zusammenarbeit.

Die Helfer der Malteser-Einsatzeinheiten aus Aachen sind am Tag der Loveparade mit einem sogenannten Betreuungsplatz 500 (BTP 500) nach Duisburg ausgerückt. Dieser sieht vor, dass bis zu 500 Betroffene für bis zu 24 Stunden von den Einsatzkräften autark mit Verpflegung und Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs versorgt werden können. Insbesondere für Großschadenslagen wie bei der Loveparade in Duisburg wurde der BTP 500 konzipiert.
Angelegt von Oliver Mülly am 06.08.2010 17:40
Zuletzt bearbeitet von Oliver Mülly am 06.08.2010 18:42
Malteser aus Aachen unterstützen Bomben-Evakuierung in KölnMalteser aus Aachen unterstützen Bomben-Evakuierung in Köln
06.08.2010 
30.07.2010

Am vergangenen Mittwoch wurde bei Bauarbeiten im Kölner Stadtteil Riehl eine 20-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Bei der gestrigen großen Evakuierungsaktion zur Entschärfung der Bombe waren auch Helfer der beiden Malteser-Einsatzeinheiten aus Aachen beteiligt.
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Insgesamt mussten etwa 6000 Personen evakuiert werden, darunter allein circa 1100 Bewohner des Seniorenzentrums Riehler Heimstätten. Unter diesen befanden sich 200 bettlägerige Patienten.
Aufgrund des daraus resultierenden hohen Bedarfs an Kranken- und Rettungswagen forderte die Feuerwehr Köln über die Bezirksregierung gegen Mittag bei der Berufsfeuerwehr Aachen mindestens einen sogenannten Patienten-Transportzug 10 (PTZ 10) zur Unterstützung an. Daraufhin besetzten die Aachener Malteser vier Rettungs- und drei Krankenwagen, Johanniter und DRK beteiligten sich mit je zwei bzw. einem Kranken- und einem Rettungswagen und die Feuerwehr stellte ein Verbandsführungsfahrzeug.
In Köln unterstützen die Aachener Rettungskräfte dann die Evakuierung der Riehler Heimstätten. Nach Entschärfung der Bombe gegen 18:30 Uhr begann die Rückführung der evakuierten Anwohner, die zwischenzeitlich in anderen Seniorenheimen, Krankenhäusern oder am Betreuungsplatz auf dem Kölner Messegelände untergebracht waren.

Gegen 2 Uhr nachts endete der Einsatz für die Aachener Kräfte, die daraufhin die etwa einstündige Rückfahrt nach Aachen antreten konnten.
Angelegt von Oliver Mülly am 06.08.2010 17:33
Malteser beim Public Viewing zur Fußball-WM im EinsatzMalteser beim Public Viewing zur Fußball-WM im Einsatz
06.08.2010 
28. Juni 2010

Im Rahmen der Fußball-WM in Südafrika sind die Malteser aus Aachen gemeinsam mit DRK und Johannitern beim Public Viewing im Einsatz. Die Spiele der deutschen Mannschaft werden u.a. auf dem Aachener Marktplatz vor circa 5000 Zuschauern übertragen. Ausserdem machte der WM-Truck von RTL mit den Moderatoren Günther Jauch und Jürgen Klopp bereits zwei Mal Station in Aachen.
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Während die Übertragungen der ersten Spiele für die Einsatzkräfte verhältnismäßig ruhig verliefen, hatten die Malteser bei der Achtelfinal-Partie der deutschen Mannschaft am 27.06.2010 viel zu tun.

Aufgrund der heißen Temperaturen von etwa 30° C gab es bereits vor Anpfiff des Deutschland-Spiels um 16 Uhr so viele Patienten, dass der Einsatzleiter der Malteser, Guido Müller, zusätzlich zu den vor Ort tätigen Helfern noch einen GW-San (Gerätewagen Sanitätsdienst mit zusätzlichem Material) zur Unterstützung nachfordern musste. "Wir waren zwar von vornherein schon sehr gut aufgestellt, haben aber zwischendurch noch zusätzliche Kräfte anfordern müssen, damit wir die Lage in den Griff bekommen", so Guido Müller.


Die meisten Patienten klagten über Kreislaufprobleme, waren dehydriert oder hatten einen Sonnenstich. "Ein bisschen Ruhe im Schatten und zuckerhaltige Getränke haben in fast allen Fällen ausgereicht. Es waren zwar viele Einsätze, aber glücklicherweise keine schlimmen", zog Guido Müller am Ende des Tages Bilanz.

Bis zum Einsatzende gegen Mitternacht gab es 44 Patienten, von denen fünf ins Krankenhaus transportiert werden mussten. Insgesamt waren bei diesem Public Viewing 33 Helfer im Einsatz. Die Malteser stellten die Einsatzleitung, einen Rettungswagen, mehrere Posten und den GW-San.
Angelegt von Oliver Mülly am 06.08.2010 17:15
Aachen: Großeinsatz für Malteserhelfer bei Karlspreisverleihung und LänderspielAachen: Großeinsatz für Malteserhelfer bei Karlspreisverleihung und Länderspiel
15.05.2010 
13.05.2010

An Christi Himmelfahrt findet in Aachen traditionell die Verleihung des Internationalen Karlspreises statt. Für die Helferinnen und Helfer der Malteser bedeutet dies jedes Jahr einen Großeinsatz. Zusätzlich fand in diesem Jahr am gleichen Tag auf dem Tivoli auch noch ein Freundschafts-Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft statt, das ebenfalls von den Maltesern betreut wurde.
Die Sanitätsdienste rund um den Karlspreis begannen für die Aachener Malteser schon im Vorfeld: Bereits am Dienstag, 11.05.2010, wurde die Verleihung des Jugendkarlspreises mit einem Rettungswagen begleitet.
Am Vortag der eigentlichen Karlspreisverleihung landete der spätere Preisträger, der Premierminister der Republik Polen, S.E. Donald Tusk, auf der Nato-Airbase in Teveren, von wo aus seine Kolonne von einem Malteser Rettungswagen und einem Notarzt-Einsatzfahrzeug nach Aachen begleitet wurde.
Diese Fahrzeuge begleiteten Herrn Tusk auch während des Tages der Preisverleihung bis zu seiner Abreise im Nachmittag.
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Während des gesamten Veranstaltungstages - dazu gehörten das Pontifikalamt im Dom im Vorfeld der Preisverleihung, die Preisverleihung selbst im Krönungssaal des Aachener Rathauses sowie der anschließende Empfang in der Aula Carolina - umfasste die sanitätsdienstliche Betreuung 25 Helfer, drei Notärzte, vier Rettungswagen und zwei Notarzt-Einsatzfahrzeuge.
Weitere 20 Helfer wurden im näheren Veranstaltungsbereich vorgehalten, für den Fall, dass zusätzliche Einsatzkräfte bzw. Sanitätsmaterial gebraucht werden würden.
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Drei Helfer wurden in die Gesamt-Einsatzeinleitung der Berufsfeuerwehr entsendet, die dort den Funkverkehr und sonstige Kommunikation sicherstellten.
Direkt im Anschluss an die Veranstaltung ging es nach einer kurzen Stärkung aus der Gulaschkanone für die Helferinnen und Helfer der Malteser weiter zum Tivoli, wo um 18:00 Uhr ein Freundschafts-Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft stattfand.
Dass der Gegner bei der Länderspiel-Premiere auf dem Tivoli ausgerechnet Malta hieß, war für die Aachener Malteser eine zusätzliche Freude.
Als langjähriger Partner der Alemannia setzte auch der DFB bei der Beauftragung des Sanitäts- und Rettungsdienstes für dieses Spiel auf die Erfahrung der Malteser.
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Und so war das Helferteam mit 60 Einsatzkräften, die auf mehreren Posten innerhalb des Stadions sowie den Sanitätsstationen eingesetzt wurden sowie vier Rettungswagen, einem Notarzt-Einsatzfahrzeug und drei Notärzten bei diesem zweiten Großeinsatz am selben Tag zugegen.
Das Stadion war bei diesem Spiel mit 27.000 Zuschauern ausverkauft.


Mehr Bilder findet Ihr unter:Galerie
Angelegt von Oliver Mülly am 15.05.2010 14:32
Zuletzt bearbeitet von Oliver Mülly am 15.05.2010 14:50
Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 44Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 44
06.05.2010 
April 2010
Am Freitag den 30. April 2010 hat sich auf der Autobahn 44 aus Fahrtrichtung Belgien in Höhe der Autobahnabfahrt Aachen-Brand ein schwerer Unfall ereignet.Bild Ein LKW war in ein Stauende gerast, wodurch insgesamt sechs Fahrzeuge ineinander geschoben wurden. Dabei wurden acht Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.


Insgesamt waren 50 Feuerwehrleute im Einsatz sowie 8 Rettungswagen, vier Notärzte und ein Rettungshubschrauber. Seitens der Malteser Aachen waren zwei Rettungswagen an der Unfallstelle, einer davon wurde als SET-RTW alarmiert. Innerhalb von ein paar Minuten war das Fahrzeug besetzt und an der Einsatzstelle.
Angelegt von Oliver Mülly am 06.05.2010 17:32
Aachen: Malteser betreuen 1. Aachener EngellaufAachen: Malteser betreuen 1. Aachener Engellauf
06.05.2010 
April 2010

Aachen, 25.04.2010 - Am letzten April-Sonntag fand bei schönstem Sonnenschein der 1. Aachener Engel Lauf im Brander Wald statt. Helferinnen und Helfer der Malteser Aachen waren mit vor Ort.
Der Hilfsverein Aachener Engel veranstaltete in diesem April erstmalig einen Benefizlauf zu Gunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher aus Aachen. Die abwechslungsreiche Strecke führte die gut 500 Starter über 10 km durch den Brander Wald.
Die Malteser aus Aachen stellten im Rahmen einer Sozialpartnerschaft mit den Aachener Engeln unentgeltlich den Sanitätsdienst für diese Veranstaltung. So wurden die Läuferinnen und Läufer von einem Rettungswagen an der Strecke betreut.
Ausserdem wurde der Notarzt des Veranstalters- der auch bei anderen Einsätzen für die Malteser tätig ist - von einem Helfer unserer Kradstaffel per Motorrad zu den Einsatzstellen gefahren.
Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung in diesem Jahr soll der Engel Lauf zukünftig fester Bestandteil des regionalen Laufkalenders werden.
Angelegt von Oliver Mülly am 06.05.2010 17:29
Notarztausbildung mit KatastrophenübungNotarztausbildung mit Katastrophenübung
03.05.2010 
April 2010
Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Frühling eine Ausbildung für mehr als 30 angehende Notärzte an der Malteser Schule in Aachen statt. Besonderer Wert wird bei diesem Lehrgang auf den Praxisbezug gelegt, so dass die Teilnehmer nicht nur in allen denkbaren medizinischen Notfallszenarien geschult werden sondern auch an einer Katastrophenübung teilnehmen.
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Am letzten Seminartag wurde hierzu auf dem benachbarten Firmengelände ein schwerer Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten simuliert. Parallel dazu wurde von den beiden Einsatzeinheiten der Aachener Malteser - wie bei solchen Schadenslagen vorgesehen - ein Behandlungsplatz unter Echtzeit-Bedingungen aufgebaut.

Die Kursteilnehmer machten in Kleingruppen jeweils Sichtungsübungen an der Unfallstelle, wobei sie die vorgefundenen Patienten nach dem Schweregrad ihrer Verletzungen in unterschiedliche Gruppen einteilen mussten.
Im Anschluss an die Übung fand dann bei schönstem Sonnenschein ein gemeinsames Grillen mit allen Lehrgangsteilnehmern sowie den Helfern der Malteser Einsatzeinheiten und des Technischen Hilfswerks statt.
Angelegt von Oliver Mülly am 03.05.2010 18:06
Bombenfund in Aachen: Großeinsatz für Malteser EinsatzeinheitenBombenfund in Aachen: Großeinsatz für Malteser Einsatzeinheiten
01.05.2010 
März 2010:
Am 31.03.2010 kam es für die beiden Einsatzeinheiten der Malteser in Aachen zum bislang größten Einsatz ihrer Geschichte und für die Stadt Aachen zur umfangreichsten Evakuierungsaktion der Nachkriegszeit: Gegen 11 Uhr wurde bei Bauarbeiten in der Stadt eine scharfe 10-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Unverzüglich lief die Alarmkette an und bereits kurz darauf wurden beide Einsatzeinheiten der Malteser alarmiert. Die Stadt Aachen richtete einen Krisenstab ein, der durch den stellvertretenden MHD-Zugführer als Vertreter der Hilfsorganisationen unterstützt wurde. Der Leiter Einsatzdienste der Malteser unterstützte vor Ort die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr in einsatztaktischen Fragen.

Schnell war klar, dass eine großräumige Evakuierung rund um den Fundort nötig sein würde um die Bombe zu entschärfen. Im Radius von 300 Metern mussten alle Anwohner ihre Häuser verlassen, dazu gehörten auch Patienten einer Rehaklinik, die zum Teil bettlägerig waren und für den Zeitraum der Evakuierung in ein städtisches Krankenhaus verlegt werden mussten. Insgesamt waren circa 4000 Personen betroffen.
Die mehr als 60 Helferinnen und Helfer der Malteser richteten einen Betreuungspunkt im Eurogress ein, der von insgesamt 634 Anwohnern aufgesucht wurde. Dort wurden die Betroffenen mit Kalt- und Warmgetränken versorgt und durch Notfallseelsorger und eine Notärztin betreut. Koordiniert wurde der Einsatz auf Malteserseite von dem Einsatzleitwagen der Fernmeldeeinheit unter Leitung des Zugführers. Seitens der ASEAG wurden Busse zur Verfügung gestellt, die die Anwohner zum Sammelpunkt Eurogress transportierten.
Unterstützt wurde die Evakuierung zusätzlich durch sämtliche Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Aachen, das THW, die mittlerweile ebenfalls alarmierten Einsatzeinheiten von DRK und Johannitern, durch Fahrzeuge der Hilfsorganisationen sowie SET-Fahrzeuge (zusätzliche Rettungs- und Krankenwagen speziell zur Spitzenbedarfsabdeckung). Ferner wurden aus der Städteregion Aachen sowie dem Kreis Heinsberg zwei sogenannte PTZ 10 NRW (Patienten-Transportzüge, bestehend aus je vier Rettungs- und Krankenwagen) angefordert.
In der gesamten Innenstadt brach durch die großräumige Absperrung des Fundortes ein Verkehrschaos aus, von dem ebenfalls der Hauptbahnhof betroffen war. Hier durften Züge nur noch durchfahren, aber nicht mehr anhalten. Später kam der Zugverkehr völlig zum Erliegen. Gegen 20 Uhr war die Gefahrenzone schließlich vollständig geräumt, so dass der Kampfmittelräumdienst mit der Entschärfung der Bombe beginnen konnte. Um genau 20:07h war die Gefahr gebannt und kurz darauf konnte mit dem Rücktransport der Evakuierten begonnen werden.
Gegen 23 Uhr konnte schließlich das Einsatzende verkündet werden. Insgesamt waren bei diesem Großeinsatz über 400 Helferinnen und Helfer im Einsatz.
Angelegt von Oliver Mülly am 01.05.2010 17:21
Malteser Einsatzeinheit bei Gasexplosion auf der Roermonder StraßeMalteser Einsatzeinheit bei Gasexplosion auf der Roermonder Straße
22.12.2009 
Dezember 2009
Am 19.12.2009 um kurz nach 10 Uhr morgens ging bei der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Aachen ein dramatischer Notruf ein: In einem Mehrfamilienhaus an der Roermonder Straße war es zu einer Gasexplosion gekommen!
Wie es hieß waren durch die Wucht der Detonation in einer Wohnung im vierten Obergeschoss Fassadenteile auf die Straße gefallen, Fenster zersprungen und Türen aus den Angeln geflogen. Über mögliche Verletzte war zunächst nichts bekannt.

Bereits kurz nachdem die Berufsfeuerwehr und ein Löschzug der freiwilligen Feuerwehr angerückt waren, wurde zusätzlich die Einsatzeinheit der Malteser alarmiert. Kurz nachdem die Melder gingen trafen die ersten Helfer an der Einsatzstelle ein. Dort wurden zunächst alle Bewohner durch einen Notarzt gesichtet. Bald stand fest, dass glücklicherweise bei dem Unglück lediglich eine Person verletzt worden war. Diese wurde durch den Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus transportiert. Alle anderen Bewohner wurden in eine provisorische Unterkunft an der Roermonder Straße gebracht. Dort wurden sie durch die Helfer der Malteser registriert und mit Warmgetränken versorgt.
Nachdem feststand dass die Strom- und Gasversorgung des Mehrfamilienhauses nicht mehr sichergestellt werden konnte, wurden alle betroffenen Bewohner vorübergehend in die Malteser Unterkunft transportiert. Hier wurden sie mit warmen Mahlzeiten versorgt und anschließend nach Rücksprache mit der Berufsfeuerwehr in Aachener Hotels untergebracht.
Insgesamt waren die Malteser mit 44 Helferinnen und Helfer vor Ort, der Einsatz dauerte gute 4 Stunden.
Angelegt von Oliver Mülly am 22.12.2009 11:48
Zuletzt bearbeitet von Oliver Mülly am 23.12.2009 15:12
Aachener Kradmelder beim Giro MünsterAachener Kradmelder beim Giro Münster
06.10.2009 
Oktober 2009
Unser Zugführer Jochen Visé, der auch Mitglied der Kradstaffel NRW des Maltesers ist, fuhr am 2.10. nach Münster. Ziel war die Stadtgeschäftsstelle des MHD Münster. Die Münsteraner baten die Kradstaffel NRW um Unterstützung beim diesjährigen Giro Münster. Aufgabe der Kradfahrer war die Sanitätsmäßige Betreuung der Jedermanrennen über 150Km , 110Km und 70Km. In 4 Teams zu je zwei Kradmelder ging es am Samstag auf die Strecke. Bereits nach wenigen Kilometern musten die Kradmelder bereits den ersten gestürtzten Fahrer versorgen. Nach etwas mehr als 5 Stunden Stop and Go auf der Strecke waren alle Teams wieder im Ziehl von wo sie nach einem Mittagessen die Heimreise wieder antraten. Vielen Dank nach Münster für die Tolle Übernachtungsmöglichkeit im Vorfeld und die super Bewirtung in der Geschäftsstelle.

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Angelegt von Jochen Visé am 06.10.2009 16:52
Zuletzt bearbeitet von Oliver Mülly am 22.12.2009 11:47
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